Barbara Buttinger-Förster und Andreas Buttinger-Caspar

Biographie Barbara Buttinger-Förster

 

 

Älteste von fünf Geschwistern, seit der Kindheit aufs innigste verbunden mit der Natur und dem granitenen Land des Mühlviertels...

Seit der frühen Jugend der Hang zur Kunst....der Traum, in Italien Malerei zu studieren, erfüllt sich. In der Toscana begegne ich auch meinem ersten geistigen Lehrer, Padre Giovanni Vannucci, welcher mein Weltbild öffnet zu einer kosmischen Sicht, und meiner Lehrerin in der Malerei, Margherita Pavesi-Mazzoni.

Zurück in Linz studiere ich Bildhauerei.

Die Heirat mit dem Bildhauer Andreas Buttinger, die Geburt unserer beiden Kinder und die Renovierung des alten Hofes im Hagenberg im Mühlviertel folgen.

Einige Jahre gebe ich Kunst- und Werkunterricht.

Nach meiner Bewegungsanalyse-Ausbildung (Körpertherapie mit tiefen-psychologischer Grundlage) Arbeit in freier Praxis sowie in diversen Instituten mit Menschen mit Beeinträchtigung, insbesondere Kindern.

Durch den Lakota-Medizinmann Archie Fire Lame Deer erhalte ich jahrelang direkten Zugang zur spirituellen Welt der nordamerikanischen Ureinwohner. Diese Erfahrungen schaffen neue Verbindung zu unseren eigenen Wurzeln, gerade hier in dieser archaischen Landschaft.

Auch WindEagle und RainbowHawk vom Ehama Institute in New Mexico begleiten meine Entwicklung über viele Jahre, zuerst durch ihr Medizinrad-Teaching, später durch ihre Friedensarbeit (Disziplin des Friedens) sowie ihre fördernde Freundschaft.

Die Kunst wird mir unter anderem immer mehr zum Werkzeug, Welten zu erkunden, welche über Zeit und Raum hinausreichen.

Im Jahr 2000 gründe ich die "Zaunreiter-Akademie – Ort der Begegnung durch Kunst und Spiritualität", heute „Zaunreiter-Akademie: Zukunft durch Gaia-Kultur“. Ich beginne, meine künstlerischen und spirituellen sowie auf die Erde und ihre Landschaften bezogenen Erfahrungen und Erkenntnisse in Form von Seminaren weiterzugeben.

Mehrere Reisen führen mich in die USA, in indianische Reservate bzw. altes indianisches Kuturgebiet.

Während meines Auslandsstipendiums des Landes OÖ nahe Rom befasse ich mich mit Land und Kultur der Etrusker.

Jahrelange regelmäßige Ausstellungstätgkeit, vermehrt Landart-Projekte, 2014 Performance „Hexenverbrennung – Eine Transformation“ (www.buttinger-foerster.com)

2011 – 2013 mache ich eine Ausbildung in Geokultur und Europäischer Geomantie an der Axis-Mundi-Akademie in Deutschland. Damit finde ich das „missing link“, das meine bisherigen Recherchen und Arbeitsfelder verbindet und sie in einen hochaktuellen Kontext stellt. Der von mir gewählte Ausdruck „Gaia-Kultur“ rückt dabei den beseelten Wesenskern unseres Mutterplaneten ins Zentrum. Im Rahmen der Ausbildung begegne ich dem slowenischen Künstler, Geomanten und Erdheiler Marko Pogačnik. Lernen von und Zusammenarbeit mit ihm, u.a. bei Lithopunkturprojekten, sind zukunftsweisende Inspiration.

  
 

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